zimmermann friseure – We make you awesome!

Die Buis­ness Semi­na­re von Paul Mit­chell sind gut struk­tu­riert und ver­fol­gen aus­ge­ar­bei­te­te Erfolgstra­te­gi­en für jeden Saloninhaber- aller­dings erfor­dert die Umset­zung die­ser enorm viel Zeit zusätz­lich zum „Every-Day-Business”

Ein gro­ßer Teil unse­rer Kur­se auf dem dies­jäh­ri­gen Gathe­ring bestan­den aus Business-Seminaren. Wir emp­fan­den die­se Semi­na­re

als inspi­rie­rend für Neu­es und als Bestä­ti­gung für bereits Erleb­tes. Jeder Kurs ging ca. über zwei Stun­den und beschäf­tig­te sich mit pra­xis­na­hen The­men und zeich­ne­te sich durch ein gutes Gespür für das Fri­seur­busi­ness aus.
Das ers­te Semi­nar, daß wir besucht haben, wur­de von Neill Ducoff (No-Compromise Lea­dership Blog) gehal­ten: „Going for the extra 20%”.
Die Kern­aus­sa­ge der Schu­lung war, das man ohne Kom­pro­mis­se sei­ne Zie­le ver­fol­gen soll­te und Chan­cen, die jeder von uns hat, für sich nut­zen soll­te.
Grund­sätz­lich ist das mei­ner Mei­nung nach eine super Idee, aber ins­be­son­de­re im beruf­li­chen All­tag erle­be ich es immer wie­der, dass man Kom­pro­mis­se macht um über vie­le Umwe­ge zu sei­nem Ziel zu kom­men. Denn kom­pro­miss­lo­ses Han­deln erfor­dert sehr viel Kraft.

Das zwei­te Semi­nar wur­de von Ter­ri und Ste­ve Cowan (The­Space) gehal­ten: „The Heart of the Salon - the reser­va­ti­on”.
In Deutsch­land ist es aller­dings im Gegen­satz zu den meis­ten ame­ri­ka­ni­schen Salons nicht unbe­dingt üblich eine Rezep­tio­nis­tin oder einen Rezep­tio­nist zu beschäf­ti­gen.
In vie­len Fri­seur­ge­schäf­ten sind die Fri­seu­re meis­tens All­round­ta­len­te und weni­ger Spe­zia­lis­ten, wie in den USA. Den­noch konn­ten wir bei die­ser Schu­lung die inter­es­san­ten Ansät­zen ver­fol­gen und fest­stel­len, dass es für unse­ren Salo­nall­tag unrea­lis­tisch wäre alles umzu­set­zen zu wol­len.

Das The­ma der letz­ten Schu­lung des Tages behan­del­te das gro­ße The­ma Soci­al Media. Der Vor­trag wur­de von John­ny Roy­al (sei­ne Facebook-Seite)gehalten, der vor­der­grün­dig einen coo­len Namen hat! Trotz­dem stell­te er enorm viel Wis­sen bereit. John­ny macht aktu­ell alle Soci­al Media Kam­pa­gnen für Paul Mit­chell und hat gute Ide­en ver­mit­telt. Trotz­dem hat er es lei­der nicht geschafft, den Fun­ken auf uns über­sprin­gen zu las­sen und uns für ihn zu begeis­tern. Scha­de eigent­lich, da wir uns gera­de von die­sem Kurs beson­ders viel erhofft hat­ten. Trotz­dem wur­de uns bestä­tigt, dass wir auf dem rich­ti­gen Weg sind und den Gedan­ken von Soci­al Media ver­stan­den haben.

Hier gibt es ein paar Han­dy­schnapp­schüs­se von unse­rem zwei­ten Vegas-Tag für euch:

Das Fazit die­ses Semi­nar­tags war aller­dings etwas ernüch­ternd und Yvon­ne hat es auf den Punkt gebracht:

Wenn wir alles Erlern­te umsetz­ten wol­len, haben wir kei­ne Zeit mehr zum Haa­re schnei­den!”

Mor­gen gibt es den nächs­ten Bei­trag für euch.

Eure Kat­ja

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